Ordnungstherapie: Für mehr Struktur und Rhythmus im Alltag

Zu viel Chaos, zu wenig Energie, zu viele Baustellen? Ordnungstherapie kann helfen: Ihr Ziel ist weder Perfektion noch Kontrolle, sondern Rhythmus und Regulation in kleinen Dosen.
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Wenn der Frühling einsam macht: Das Gehirn im Sozial-Stress

Soziale Kontakte sind Schwerstarbeit für das Gehirn. Das erklärt, warum sich manche Menschen sehnlichst Verbindung zu anderen wünschen und sich gleichzeitig davon überfordert fühlen.
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Kreative Blockaden überwinden durch mehr Sicherheit

Kreativer Ausdruck ist ein Expansionsmodus. Und Expansion ist nur möglich, wenn das Nervensystem Sicherheit empfindet. Das erklärt, warum wir zwar gerne kreativ wären, aber nicht ins Tun kommen.
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Optic Flow: Warum Spazieren das Nervensystem beruhigt

Unser Nervensystem ist dafür gemacht, sich durch reale Räume zu bewegen. Dabei entsteht «Optic Flow» – und das erklärt, warum Spazierengehen oft mehr bewirkt als jede Entspannungsübung im Sitzen.
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State Shift in der Therapie: Wenn der Klient in alte Muster fällt

In der (Psycho)Therapie wird oft über Inhalte gesprochen, während das Nervensystem längst den Raum gewechselt hat. Das nennt man «State Shift»: Der Klient rutscht gedanklich weg und verschwindet im Kaninchenbau. Wie kommt er da wieder raus?
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Inkohärenz: Wenn man will, aber nicht kann

Inkohärenz entsteht, wenn Aussen und Innen nicht im Einklang sind. Wenn das, was wir wollen und als richtig erachten, nicht mit dem übereinstimmt, was uns passiert. Für das Gehirn ist dieser Zustand sehr anstrengend, und es versucht, Energie zu sparen, indem es Veränderung blockiert.
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Traumainformiert arbeiten: Veränderung beginnt im Nervensystem

Traumainformierte Beratung unterscheidet sich von «normalem» Coaching: Sie berücksichtigt die individuelle Stressgeschichte eines Menschen und achtet auf die feinen Signale von Überforderung oder Rückzug.
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Viele bunte Luftballons in einem blauen Himmel

Intention Drift: Warum wir uns leicht ablenken lassen – und was dagegen hilft

Du startest mit einer klaren Absicht, aber dein Fokus rutscht dir weg, bevor du richtig drin bist. Das nennt man «Intention Drift», und dahinter steckt kein Disziplinproblem, sondern ein Nervensystem, das auf schnelle Belohnung oder Entlastung reagiert. Die gute Nachricht: Dieses Muster lässt sich verändern. 
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Fremdsprachenlernen ist gut für dein Gehirn – und einfacher, als du denkst

Fremdsprachenlernen ist ein hochwirksames Gehirntraining. Die gute Nachricht für Fremdspachenmuffel: Gehirngerechtes Lernen geht ganz ohne Büffeln von Vokabeln und Grammatik.
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